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Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) werden seit über 30 Jahren
zur Dämmung von Außenfassaden und der Kelleraußenwände
eingesetzt. Unter WDVS versteht man, dass spezielle,
aufeinander abgestimmte Materialien miteinander "verbunden"
werden und zusätzlich auf das bestehende Mauerwerk
aufgebracht werden. So entsteht eine optimale Wärmedämmung.
Bei den Dämmstoffen stehen verschiedene Materialien wie Hartschaum, Mineralfasern, Mineralschaum in Wärmeleitfähigkeitsgruppen WLG 022 bis 040 zur Verfügung.
Kellerdeckendämmung
Die Wärmeverluste über die Kellerdecke zu einem nicht beheizten Kellergeschoss lassen sich durch eine Dämmung auf ein Drittel reduzieren.
Ein angenehmer Nebeneffekt ist die reduzierte Fußkälte im Erdgeschoss.
Dämmung obere Geschoßdecke
Die Dämmung der obersten Geschoßdecke zu unbeheiztem Dachgeschoss ist eine lohnende Investition, die sich bereits nach der ersten Heizperiode amortisieren kann. Für nur sporadisch betretene Dachgeschosse kann eine begehbare Dämmung eingesetzt werden.
Wärmedämmung ist Umweltschutz durch CO² Einsparung. Klimaschädliche CO²-Emissionen werden durch Senkung des Heizenergiebedarfes verringert. Das jetzt investierte Kapital kann Eigentümer vor steigenden Energiepreisen schützen.
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